Neue Räume für die Oberstufe am Clara-Schumann-Gymnasium

Lernen, Recherchieren und Entspannen in schöner neuer Umgebung

 
   
 

Neue Räumlichkeiten im ehrwürdigen geschichtsträchtigen Gebäude des CSG stehen fortan der Kursstufe zur Verfügung. Wo einstmals der Direktor des Pädagogiums und später der Hausmeister des Aufbaugymnasiums seine privaten Wohnräume hatte, können sich nun Schülerinnen und Schüler der Kursstufe zum Arbeiten und auch zum Entspannen zurückziehen.

Eine solche Arbeits- und Rückzugsmöglichkeit war dringend erforderlich geworden, nachdem der bisherige kleine Aufenthaltsraum weggefallen war. Er musste der Einrichtung von NWT-Räumen weichen, für die Landesmittel zur Verfügung gestellt worden sind.

Nach gründlicher Renovierung und Ausstattung können die Schüler nun in den Freistunden das großzügige Oberstufenzentrum nutzen, um in Ruhe Hausaufgaben zu erledigen, zu lernen, Projekte oder Präsentationen vorzubereiten. Dazu gibt es einen mit Rechnern ausgestatteten Rechercheraum, wo geredet werden kann, und einen Raum der Stille, wo konzentriert gelernt wird. Zusätzlich steht aber auch ein Chill-Raum zur Verfügung, der zur Entspannung, zur Unterhaltung und zum Spaßhaben dient, so Elena Rogowski, die bei der Ausgestaltung der Räumlichkeiten gemeinsam mit Kristina Fehse und Laura Wehrle eng mit Schulleiter Joachim Rohrer zusammengearbeitet hat.

Neben einem Besprechungsraum finden die drei Abiturientinnen auch den Aufenthaltsraum während der Mittagspause wichtig. So hat man die Möglichkeit sich zusammen an einen Tisch zu setzen, zu reden und das gemeinsame Essen zu genießen. 

Die Jahrgangsstufe II wird nur noch wenige Wochen dir Räume nutzen können, aber man freut sich für die anderen mit. Und Elena meint: „Ich hoffe, dass die Schüler diese Räume in Ehren halten.“ Da ist bei allen künftigen Nutzern Verantwortung gefragt. Schulleiter Joachim Rohrer übergab das neue Oberstufenzentrum seiner Bestimmung im Beisein vieler Schüler der Jahrgangsstufen im Rahmen eines kleinen Festakts.

G. Person-Weber

 
 

 
 

 
   
 

Fotos: Heimburger